Pieter DirksenHarpsichordist - Musicologist - Organist |
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Concert ReviewsBuxtehude concert La Suave Melodia, August 2007, Utrecht Festival of Early Music[...] The violinists of this ensemble, Rachael Beesley and Sophie Gent, gave a much more colourful and more dynamic performance [of the Sonata in C BuxWV 266] than their more renowned colleagues [in a previous concert]. And their level of playing was indicative of the standard of the performances in that concert throughout. Pieter Dirksen had selected compositions from a tablature [...] which was probably put together under the composer's supervision. In particular cantatas scored for two sopranos and bass were selected, which were sung by Sara Jaeggi and Keren Motseri (soprano) and Frans Fiselier (bass). In particular the two sopranos have very fine voices, which are different in character, but nevertheless blend very well. All three singers excelled in delivering the text, which was clearly audible, even without textsheet, and in exploring the way Buxtehude has expressed the text in his music. For me this concert was another highlight in the festival, and I sincerely hope the ensemble is going to record this programme on CD. (Musica Dei Donum) [...] Dirksen leverde vanachter het clavecimbel puur kantwerk af, vol huppelende noten, met prachtige markeringen in het laag en muzikaal tot en met. (Leeuwarder Courant, Juni 2007) Orgelkonzert, Mai 2007 in Kempen [...] Schon im Praeludium C-Dur BuxWV 138 spürte man die Hand des Könners: Die rhapsodischen Teile immer so, dass die Gewichtung der “phantastischen” Elemente stimmte, die Fuge ausgewogen, die Registrierung ohne Schärfen, aber mit charakteristischen Farben. Die beiden Choralbearbeitungen “Mensch, willst du leben seliglich” BuxWV 206 und “Ein feste Burg” BuxWV 184 kamen in ihrem Sinngehalt trefflich zur Geltung, einmal mit einer leisen Melancholie, dann mit frei schwingender Bewegung. [...] Im grossen Praeludium g-Moll BuxWV 149 hörte man nicht nur schönes Pedalspiel und entschiedenen Zugriff in den “freien” Teilen, sondern auch klar durchgestaltete Fugen, die erste mehr kantabel, die zweite mit pathetischem Gewicht. (Rheinische Post) Cembalokonzert, Februar 2007 in Verl [...] Differenziert deutete er die verschiedenen Klangbilder der einzelnen Sätze aus, erreichte mal engagiert, mal entspannter anschlagend sogar eine gefühlte Dynamik zwischen mezzopiano und mezzoforte. Den Blick konzentriert auf die Noten gerichtet, liess er sein Instrument … hochpräsent zum Publikum sprechen. [...] Dirksen spielte sein Cembalo [...] meisterhaft. [...] Mit der souverän präsentierten Toccata D-Dur Bachs … krönte Dirksen sein hocherfreuliches Cembalokonzert. (Die Glocke) Bachs Goldbergvariationen, Oktober 2006 in Calw [...] hier wollte ein Künstler ganz zurücktreten hinter Bachs kompositorische Kunst, nur sie, nicht den gestaltenden Interpreten wollte er sprechen lassen. [...] Mit Intention, Profil und Prägnanz der Darstellung allein aus dem feinnervigen Durchleuchten von Satztechnik und Struktur herauszukristallisieren, vermochte Dirksen dem Werk ganz neue Seiten abzugewinnen. So wusste er etwa in einigen von ihm artikulatorisch bewusst breit angelegten und auf diese Weise volltönend und füllig eingefärbten Variationen als deren Hintergrund gewissermaßen einen Orchestersatz zu imaginieren [...] Auf der anderen Seite lag er an einer unbedingten Transparenz, die Einblick verschaffte in die verschiedenen Ebenen der Satzarchitektur. So verstand er es, das Thema in der vierten Variation deutlich gegenüber den sensibel akzentuierten Begleitstimmen herauszuheben oder in der achten Variation die gegeneinander geführten Phrasenbögen in eine zwar trennende, aber auch wieder einende Balance zueinander zu bringen. In der elften Variation bestach Dirksen mit einer hoch geschmeidigen Subtilität im Wechsel des Metrik, die diese Variation als einen feingesponnen Organismus abbildete. In der zwölften Variation gelang es ihm, eine eindrucksvolle Übersicht in die Dichte des Satzes zu bringen, und in der 25. Variation wurde man gewahr, dass Bach gegenüber der hoch emotionalen Kantabilität der Oberstimme auch die Unterstimmen über die vordergründig harmonisch stützende Funktion hinaus mit einem substantiellen Gewicht bedacht hat: Dirksen verstand es hier in höchst beeindruckender Weise, deren klangliche Linie, die den thematischen Kern des Variationszykulus' in sich birgt, eigenständig abzuzirkeln. Vielfach gewann Dirksen gerade der jeweils spezifischen Figuration in den einzelnen Variationen das tragende Ausdruckelement ab. So bestimmte etwa der Initialtriller der 10. Variation deren gesamtes Profil, und die Präzision im herausarbeiten der Motivik der 14. Variation liess diese einmal erfreulicherweise nicht nur rauschhaft am Ohr des Zuhörers vorübergleiten. Solchen Klangspuk hattes sich Pieter Dirksen bis zur 29. Variation aufgespart und erst hier deren eigentypischer Stilistik Rechnung getragen und ihr Raum gegeben. Möglich machte allerdings erst die bewusste Zurücknahme des Tempos, die sich Pieter Dirksen fast durchweg auferlegte. Nicht der Virtuose sollte hier eben im Rampenlicht stehen, sondern allein der Komponist selbst. (Thomas Bopp in Calwer Kreisnachrichten) Organ Recital Aberdeen Dirksen’s wonderfully precise playing bound the whole piece together perfectly. [His] credentials as a virtuoso organ player were fully revealed in the four pieces by Bach [...] In particular, the Praeludium and Fugue in g minor [BWV 535] were just what we all had been waiting for, the finest music in a performance that was ablaze with technical brilliance and musical inspiration. (Critic’s Review, Aberdeen, October 2006) [...] a performance of profound insight and sensitivity. (Early Music, 2005) On sentait un musicien fidèle à son instrument, alliant dextérité et sincerité. (Journal de l’Orne, 2005) [...] ein niederländischer Musikwissenschaftler und Organist, der sich mit der neuen Herausgabe und auch mit der Interpretation der Musik von Jan Pieterszoon Sweelinck in der Welt der alten Musik einen herausragenden Namen geschaffen hat. (Trierer Orgelpunkt, 2002) [...] Ook hier staat het parelende toucher van Pieter Dirksen weer garant voor schitterende vertolkingen. Lichvoetig klinkt de Pavana lachrimae en virtuoos de bekende Fantasia cromatica van Sweelinck. (Haarlems Dagblad, Juli 2000) [...] Dirksen belichaamt het ideaal van de uitvoerder-onderzoeker die niet alleen onbekend werk aan het daglicht brengt, maar dit ook tot leven wekt in meeslepende uitvoeringen. (Utrechts Nieuwsblad, Augustus 1999) Pieter Dirksen [...] spielte sehr schön und kontrastreich, mit Auge fürs Detail. (Concerto / Alte Musik Aktuell, 1999) |
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